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Oberbürgermeister Peter Kleine; Foto: Matthias Eckert

Foto: Matthias Eckert

Peter Kleine, Oberbürgermeister der Stadt Weimar

Das Deutsche Nationaltheater ist eine der renommiertesten Einrichtungen in Weimar. Es wirkt künstlerisch vielfältig in die Stadt hinein und bietet damit einen ungeheuren Mehrwert für unser Zusammenleben. Zudem hat das DNT eine regionale und internationale Bedeutung. Das müssen wir nicht nur erhalten, sondern ebenfalls fördern. Ich bin froh, dass auch Bund und Land sich dazu bekennen und die Generalsanierung mit ihren umfangreichen Fördermitteln ermöglichen.

Wolfram Weimer, Staatsminister für Kultur und Medien; Foto: BKM / Kay Herschelmann

Foto: BKM / Kay Herschelmann

Wolfram Weimer, Staatsminister für Kultur und Medien

Das Deutsche Nationaltheater Weimar ist weit mehr als ein ebenso traditionsreiches wie renommiertes Dreispartenhaus. Herausragend ist auch seine Bedeutung als einem der wichtigsten Orte unserer Demokratiegeschichte: Hier hat seit Februar 1919 die demokratisch gewählte deutsche Nationalversammlung getagt und am 14. August 1919 die Verfassung der Weimarer Republik beschlossen. Gerne beteiligt sich daher auch der Bund mit umfangreichen Fördermitteln an der umfassenden Sanierung dieses herausragenden Ortes.

Christian Tischner, Thüringer Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Foto: Jacob Schröter

Christian Tischner, Thüringer Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Das Deutsche Nationaltheater ist ein Ort, an dem unsere Gesellschaft sich selbst begegnet. Mit der Generalsanierung geben wir diesem Ort die Kraft zurück, die er für die Zukunft braucht. Dass Stadt, Land und Bund so eng zusammenstehen, zeigt, welche Bedeutung dieses Haus für uns alle hat.

Weimars Oberbürgermeister Peter Kleine mit der der Team-Intendanz des DNT, Valentin Schwarz, Timon Jansen und Dorian Dreher

Foto: Henry Sowinski

Valentin Schwarz, Timon Jansen und Dorian Dreher, Team-Intendanz des DNT

Mit der Generalsanierung des stark sanierungsbedürftigen Hauses beginnt für das DNT eine neue Zeit. Das einzigartige Zusammenspiel von Kunst und Demokratiegeschichte in Weimar braucht einen Ort, der zwei wichtige Aufgaben erfüllt: Er soll als Kulturbetrieb ein attraktiver Arbeitsplatz sein und gleichzeitig als offener Treffpunkt für die Gesellschaft dienen. Als Teamintendanz begleiten wir dieses Projekt mit der nötigen künstlerischen Flexibilität und freuen uns darauf, dass unsere Mitarbeitenden durch die Vorbereitung und Durchführung der Sanierung viele neue Fähigkeiten erwerben. Die Sanierung des DNT weist den richtigen Weg, um ein modernes, zukunftsfähiges und leistungsstarkes Theater von morgen zu gestalten.

bisherige Wegbegleiter

Kulturstaatsministerin Claudia Roth

Foto: J. Konrad Schmidt

Claudia Roth, bis April 2025 Staatsministerin für Kultur und Medien

Das einmalige bauliche Kulturerbe der Stadt Weimar spiegelt auf ganz besondere Weise die zerrissene Geschichte Deutschlands im Spannungsfeld der Klassik, der Weimarer Republik und des Zivilisationsbruches in Buchenwald wider. Dafür steht unter anderem das Deutsche Nationaltheater als authentischer Ort der historischen Demokratiebewegung. Umso wichtiger ist es, dieses baukulturelle Juwel für kommende Generationen zu erhalten und zugleich als erstklassiges Dreispartentheater weiterzuentwickeln. Hierzu hat der Bund gern seinen Beitrag geleistet.

Business-Porträt vom Chef der Staatskanzlei Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff (DIE LINKE) am 4. November 2021 in der Thüringer Staatskanzlei.

Foto: Jacob Schröter

Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff, bis Dezember 2024 Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten und Chef der Thüringer Staatskanzlei

Der Freistaat Thüringen beabsichtigt, den in den letzten Monaten mit der Stadt Weimar ausgehandelten Vertrag zur gemeinsamen Finanzierung des Deutschen Nationaltheaters Weimar für den Zeitraum von 2025 bis 2032 noch in diesem Jahr zu unterzeichnen. Mit der anteiligen Förderung der Generalsanierung, die Bund und Land je zur Hälfte übernehmen, bekennt sich der Freistaat Thüringen nicht nur im Hier und Jetzt, sondern auch mit Blick auf die Zukunft, zum Deutschen Nationaltheater in der Kulturhauptstadt Weimar.

Ich danke dem Bund für die erhebliche anteilige Unterstützung bei der Sanierung, ohne die die entscheidende Generalsanierung nicht finanzierbar wäre. Sie würdigt die Bedeutung des Deutschen Nationaltheaters Weimar, in dessen Räumlichkeiten im Jahr 1919 die Deutsche Nationalversammlung stattfand, und der Theaterlandschaft in Thüringen insgesamt.

Hasko Weber, Generalintendant des DNT

Foto: Andreas Schlager

Hasko Weber, bis Juli 2025 Generalintendant des Deutschen Nationaltheaters Weimar

Ich finde es wirklich großartig, dass wir uns nun der finanziellen Unterstützung durch die Bundesregierung, den Freistaat Thüringen und die Stadt Weimar sicher sein können und die Generalsanierung aus der Vorbereitungsphase tritt. Es geht um große Veränderungen, die am Ende dieses Jahrzehnts zu einem modernen Theater in dieser wunderbaren Stadt beitragen.